ShelterOS ist eine digitale Schicht über dem Tierheim-Alltag: Sie nimmt die immer gleiche Schreibarbeit ab — Steckbriefe, Website, Portale, Doppeleingaben — und sorgt dafür, dass die Geschichte eines Tieres bei keiner Übergabe verloren geht. Für Tierheime dauerhaft kostenlos, ohne Datenverkauf, mit Export jederzeit.
Private Discovery-Phase — Teilnahme auf Einladung
Ein neues Tier kommt an — und dann beginnt die zweite Arbeit: dieselben Angaben in Akte, Website, Portale und soziale Medien. Wir glauben, diese Zeit gehört den Tieren. Ob wir recht haben, prüfen wir gerade gemeinsam mit Tierheimen.
Dieselben Tierdaten werden heute mehrfach eingetragen — pro Tier, pro Kanal.
Website, Portale, Facebook, Aushang — jede Änderung muss überall nachgezogen werden.
Längst vermittelte Tiere stehen noch online — und jede Anfrage dazu kostet Zeit und Nerven.
Kommt ein Tier von einer anderen Organisation, beginnt die Dokumentation oft bei null.
Tierheime haben genug Software erlebt, die an ihrer Wirklichkeit vorbeigebaut wurde. Deshalb entsteht ShelterOS in umgekehrter Reihenfolge: Erst verstehen wir echte Abläufe — über einen strukturierten Fragebogen und Gespräche mit eingeladenen Tierheimen. Gebaut wird, was sich dort als echter Schmerz erweist. Teilnehmende Tierheime prägen mit, was entsteht.
Wir starten nicht mit Versprechen. Wir starten mit Zuhören.
Wie die Phasen aussehen und wie wir KI einsetzen: So funktioniert’s · Die häufigsten Fragen, ehrlich beantwortet: FAQ
„Kostenlos" macht im Tierschutz zu Recht misstrauisch: Anderswo wird Gratis-Software über die Daten bezahlt — verkaufte Adressen, Chip-Bindung, Werbe-Weitergabe. Bei uns nicht. Vertrauen versprechen wir nicht — wir bauen es ein.
Vollständiger Export jederzeit — Export ist ein Recht, kein Zusatzpaket. Keine verkauften Adressen, keine Werbetrichter, keine versteckten Haken, keine Abhängigkeit, die Sie festhält.
Tierheime zahlen nie — Gründungsversprechen, keine Einstiegsaktion. Der Hebel ist nicht der Preis, sondern zurückgewonnene Zeit. Tragen soll sich die Plattform über missionsverträgliche Wege in Europa, etwa die kommunale Fundtier-Aufgabe. Was offen ist, sagen wir offen.
Gebaut für europäisches Recht (DSGVO, §11, Fundrecht) und den europäischen Übergabe-Fluss, gehostet in der EU. Kein Werkzeug aus einem anderen Markt, das an der hiesigen Wirklichkeit vorbeigeht.
Wie wir KI einsetzen (nur als Entwurf, Ihr Team gibt frei) und wie wir uns finanzieren: So funktioniert’s · FAQ
Tiere wechseln Organisationen: vom Ausland zum Verein, ins Tierheim, in die Pflegestelle, ins Zuhause. Ihre Geschichte — Impfungen, Behandlungen, Eigenheiten — geht dabei viel zu oft verloren, und das Tier bezahlt dafür: mit falscher Medikation, wiederholter Diagnostik, langsamerer Vermittlung. Ein Tier sollte seine Geschichte nicht an jeder Organisationsgrenze verlieren. Deshalb legen wir unter die tägliche Arbeit eine Tierakte, die die Übergabe übersteht. Wie weit eine wandernde Tierakte für ganz Europa Wirklichkeit werden kann, ist eine der Fragen dieser frühen Phase — mehr versprechen wir dazu bewusst noch nicht.
Dann brauchen Sie weder Konto noch Anmeldung: Ihr persönlicher Link aus der E-Mail führt direkt zum Fragebogen (ca. 15 Minuten, jederzeit unterbrechbar — Ihr Stand wird gespeichert). Als Dankeschön erhalten Sie eine individuelle Auswertung mit Tipps, die auch ganz ohne uns funktionieren.
Eine kurze E-Mail an r.schlieske@gmail.com genügt — wir melden uns persönlich. Keine Werbeliste, kein Newsletter, kein Verkaufsgespräch.